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So langsam macht sich Ratlosigkeit in der Pappelkampfbahn breit. Der nächste, alles andere als stark aufspielende, Gegner und wieder einmal satte NULL Punkte für den SCH.

Das scheint mittlerweile System zu haben für die Gastmannschaften. Man verabredet sich zu einem schönen Sonntagsausflug ins Blaue (oder besser Blau-Weiße), veranstaltet etwas Bewegungstherapie mit leichtem Anschwitzen und tritt anschließend wieder zur Heimreise an. Natürlich mit drei Punkten im Gepäck, versteht sich doch. Nett war’s im Spargeldorf! Tschööö, winkewinke und bis demnächst.

Aber der Reihe nach:

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Das Einlagespiel bestritten dieses Mal die F-Jugendteams des SC Haßbergen und des ASC Nienburg. Man trennte sich mit einem gerechten 1:1-Unentschieden, wobei den Zuschauern eine interessante und spannende Partie geboten wurde.Da war deutlch zu erkennen, dass beide Mannschaften in ihrer jeweiligen Staffel oben mitmischen. Schöner Fußball!!!

Direkt nach dem Abpfiff fand noch das obligatorische 7m-Schiessen statt, dass sich immer großer Beliebtheit bei den Kids erfreut. Der ASC hatte zielsichere Kanoniere am Start und entschied den Wettkampf knapp für sich. Im Anschluß durften die Minikicker dann noch die Kreisligateams aufs Feld führen. Der SCH bedankt sich bei allen Beteiligten und im besonderen bei den Gästen vom ASC Nienburg!!!

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14.00 Uhr – Kreisliga: SC Haßbergen – ASC Nienburg  1:4 (0:2)

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Der Spielverlauf:

Der Abwärtstrend des SC Haßbergen setzt sich fort. In den letzten sieben Begegnungen konnte die Büsing-Truppe nur zwei (!!!) mickrige Punkte einfahren.

Immerhin dominierten die Blau-Weißen die erste Viertelstunde, wobei Mirko Grünert (7‘, 15‘) und Assad Bchaar (12‘) drei dicke Chancen zur Führung nicht nutzen konnten. Mit dem 0:1 (19‘) war dann aber die spürbare Verunsicherung der letzten Wochen wieder präsent und begleitet die Haßberger Aktionen, mehr oder weniger bis zum Schlusspfiff. Bezeichnenderweise fiel der Führungstreffer duch einen Kopfball von Bayram Günal, der im Kreis NI nicht gerade als Horst Hrubesch der Neuzeit bekannt ist (was’n Wunder bei einer Körpergröße von ca. 1,70 m). Der Akteur stand nach einem Freistoß mutterseelenallein auf weiter Flur und konnte völlig unbedrängt einnicken. Das 0:2 durch Mario Pust (28‘) war dann nur die logische Konsequenz der lückenhaften Defensivarbeit. Kurz vor der Pause verpassten Mirko Grünert (Pfostenschuß) und Juri Schuldes (im Nachsetzen neben den Kasten) im Doppelpack den wichtigen Anschlusstreffer für den SCH zu erzielen (38').

Nach der Pause (54‘) keimte noch kurz Hoffnung auf: Niklas Mann traf aus 4m Entfernung zum 1:2-Anschlußtreffer. Das Ereignis durfte man aber getrost in der Kategorie „Strohfeuer“ ablegen, zumal Mirko Grünert (59‘) im 5er den Ball nicht im Netz unterbrachte und somit den Ausgleich verschenkte. Ein Eigentor durch Björn Cordes (63‘) und der zweite Treffer von Bayram Günal (80‘) machten dann die vierte Heimniederlage in der laufenden Saison perfekt. Großer Sport!!!

SC Haßbergen: Cordes – Lemke, B. Cordes, Schwab (77‘ Pachonik), Schuldes –  N. Bultmann, Bchaar, Mann, M. Bultmann, Jamieson (66‘ Kohlmeier) – Grünert

ASC Nienburg: Kretschmer – Salewski (46. Baydak), Meyer, Kühlcke, Heinrich, Pust (86. R. Feuchte), Günal, Dur, G. Feuchte, A. Feuchte, Sinner

Torfolge: 0:1, 1:4 (20‘, 80‘) Bayram Günal | 0:2 (28‘) Mario Pust | 1:2 (54‘) Niklas Mann | 1:3 (63‘ ET) Björn Cordes

Fazit:

Das man sich eine stattliche Anzahl an Chancen erarbeitet hat, ist zwar recht erfreulich, bringt aber unter dem Strich nichts Zählbares, da diese ungenutzt liegen gelassen wurden. Nur bei der Fehlerproduktion war man leider wieder einmal ganz vorne mit dabei. Damit wurde bereits das vierte Heimspiel in dieser Hinrunde vergeigt.

Ich vernahm trotzdem Stimmen, die das Spiel gar nicht sooooo schlecht fanden. Wohl dem, der mit seiner Betrachtungsweise eher auf der Sonnenseite angesiedelt ist. Aber es ist ja mehr oder weniger bekannt, dass ein Optimist oftmals einfach nur schlecht informiert ist bzw. eine leicht verquere Sicht auf die Realität pflegt.

Ich würde auch lieber wieder positve Zeilen absondern, aber meine Augen (zumal durch Guckgläser verstärkt) „sprechen“ leider eine andere Sprache.

Aber es gibt immer Hoffnung! Ich sehe einen Tunnel am Ende des Lichts und auf genau den steuern wir so langsam zu;)))!!! Merke, es trennen uns aktuell noch fünf Punkte vom ersten Abstiegsplatz ... und den hat der nächste Gegner vom TuS Leese inne.

Im Wochendeinsatz für den SC Haßbergen:

Grilltheke – Bärbel und Dirk Wallert

Platzkassierer – Patrick Klußmann und Udo Rumann

Stadionsprecher – Ralf Cordes und Hannes Herzog

Verkauf Kiosk + Vereinsheim – Rita Bendig und Heike Schütze

 

Der SC Haßbergen sagt vielen Dank für den Einsatz und bedankt darüber hinaus bei allen Helfern, Fans und Unterstützern!!!

Nur der SCH!!!

 

Kategorie: Spielberichte 2015/2016
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