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Hymne: Nur der SCH  

   

OK, eindeutiger Fall von „Mal verlierste und mal gewinnen die anderen“!!!

Nichts zu holen am Sonntag für die Blau-Weißen in der „Pappelkampfbahn“. Die Zweite zieht klar den Kürzeren gegen Erichshagen und die Erste verliert ihr Topspiel gegen den TSV Loccum sang- und klanglos. Dazu gesellte sich, zur leichten Auflockerung, der ein und andere heftige Regenguss. Ein Tag auf dem Sofa wäre ohne Frage der größere Bringer gewesen!!! 

Bevor der Schlamassel seine Zeilen einfordert, noch mal eine hübsche Aufnahme vom neuen Vordach:

http://sc-hassbergen.de/images/091215vordach1.JPG

13.00 Uhr – 1. KK: SC Haßbergen II – SG Erichshagen 2:6 (1:4)

Die  zweite Vertretung des SC Haßbergen hatte gegen den SBV Erichshagen meistens das Nachsehen und ging als klarer Verlierer vom Platz. Der Gegner war (fast) immer einen Schritt schneller und lag bereits zur Halbzeit mit 4:1 in Führung. Überragender Mann auf dem Platz war SBV-Akteur Ole Wesemann, der insgesamt vier Treffer erzielte und von keinem Blau-Weißen an die Kette zu legen war. Warum allerdings ein so junger Spieler, mit solchen Veranlagungen, sein Talent in der 1. KK „verschwendet“, ist mir persönlich ein Rätsel. Mit meinen Kumpels, falls dieses „Totschlagargument“ hier greifen sollte, kann ich am Karriereende noch ein wenig bolzen ... nicht aber am Anfang! Die Haßbergen besaßen dann beim Stand von 2:5, Willi Kastrubin und Jamil Bchaar hatten für ihre Farben getroffen, mehrmals die Möglichkeit die Partie etwas offener zu gestalten, nutzten aber ihre Chancen nicht. Der SBV nahm somit verdientermaßen drei Punkte mit auf die Heimreise.

Torfolge: 0:1, 0:2, 1:5, 2:6 (12', 13‘, 48‘, 68‘) Ole Wesemann | 0:3 (32‘) Torge-Hendrik Hildebrandt | 0:4, (35') Bastian Meyer | 1:4 (41.) Willi Kastrubin, 2:6 (58‘) Jamil Bchaar

15.00 Uhr – Kreisliga: SC Haßbergen – TSV Loccum  2:4 (0:2)

Wenn man die Tabellensituation vor dem Spieltag zu Rate zog, handelte es sich bei der Partie um das Topspiel der Kreisliga. Auf dem Platz konnte man davon leider nicht viel sehen; streckenweise war es ein recht gruseliger Kick. Auf beiden Seiten gab es wenig Erbauliches zu sehen, dafür aber viele hastige Aktionen und kaum Ballsicherheit. In der Verfassung haben die Kontrahenten in den oberen Regionen der Tabelle nichts zu suchen.

Da die Gäste, in Person von Alexander Naumann, den „Mann des Tages“ in ihren Reihen hatten, nahmen sie die Zähler mit in die „Klosterstadt“. Die Blau-Weißen konnten die personellen Ausfälle nicht kompensieren und zogen gegen den TSV verdientermaßen den Kürzeren. Der Goalgetter erzielte zwei Tore (32., 45.) und bereitete das 1:3 durch Harun Yildiz (64.) vor. Der Anschlusstreffer durch Mirko Grünert (53.) war nur ein kurzes Strohfeuer und führte nicht zum erhofften Ausgleich. Da passt es dann auch wie die Faust aufs Auge, dass Sebastian Lükens das 1:4 mit seinem Hinterkopf erzielte. Danach war der Drops gelutscht und Niko Bultmann durfte noch etwas Ergebniskorrektur betreiben. Er verwandelte einen Foulstrafstoßer gegen den guten TSV-Keeper Kevin Seidel, im Nachsetzen, zum 2:4 . Geschenkt, dass Andre Richter für das Foulspiel eigentlich die gelb-rote Karte verdient hätte. Zumal ihm erst vier Minuten zuvor die erste Verwarnung vor die Nase gehalten wurde.

Hätte aber garantiert nichts geändert. Mehr war nicht, mehr ging nicht und mehr bleibt auch nicht.

SC Haßbergen: Erler – Lemke, B. Cordes, Lausmohr, Pachonik – R. Cordes, N. Bultmann, Bchaar, Mann (30. Dreppenstedt) –Ziehm (46. Kohlmeier), Grünert

TSV Loccum: Seidel – Kliver, Armut, Merkert, Wesemann (75. Dökel), Nuerge, Hormann, Naumann, Lükens, Harmening (22. Yildiz), Korte (39. Richter)

Torfolge: 0:1, 0:2 (32', 45' +2) Alexander Naumann| 1:2 (53') Mirko Grünert | 1:3 (64') Harun Yildiz | 1:4 (75') Sebastian Lükens | 2:4 (88' Strafstoßtor) Niko Bultmann

http://sc-hassbergen.de/images/091215Vordach2.JPG

In eigener Sache (wie immer rein subjektiv und ohne Rückendeckung von oben;)

Kinners, wenn ihr einen Haufen ENDPRODUKT (ich nenne das Stinkeding mal nicht beim richtigen Namen) seht und er riecht auch noch nach ENDPRODUKT und die Fluffigkeit auch kein anderes Ergebnis zulässt und sich 1000 Fliegen eh nicht irren können ... dann sagt ihr doch mit ziemlicher Sicherheit: „Meister, das ist eindeutig und zweifelsfrei ein Haufen ENDPRODUKT!“

Das ist dann eine sehr realistische Betrachtungsweise. Warum bitteschön, bekommen einige Akteure diese logische Ableitung nicht hin, wenn es um ihre eigene Leistung geht? Keiner der Nachrücker hat es in diesem Spiel geschafft am Status eines arrivierten Spielers (und die fehlten zuhauf) zu rütteln. Trotzdem wenig Einsicht, dafür aber Gemaule und Gemurre vor und nach dem Kick. Wo bleibt der Blick für die Realität?

Ja, ist das hier jetzt Kindergarten, oder was? Liebe Leute, bitte etwas mehr Objektivität an den Tag legen, damit zwischen Anspruch und Wirklichkeit zukünftig nicht mehr so eine große Lücke klafft! Mund abputzen, zusammenrücken, sich gegenseitig pushen und vor allem mehr (von allem) investieren. Die nächsten Gegner (außer Kreuzkrug, die sind speziell) haben die Arschkarte, weil sie es ausbaden müssen!!! So und nicht anders sollte der Hase jetzt laufen und wer das anders sieht, bekommt halt bis auf weiteres kein Abendessen mehr!!! Cheerio, Miss Sophie!

Ich möchte natürlich nicht versäumen, dem VfL Münchehagen frühzeitig zur Kreisliga-Meisterschaft 2015/16 zu gratulieren. Die Jungs haben sich über diesen 7. Spieltag garantiert mächtig beömmelt. Für den Rest der Meute geht es nur noch um Platz 2, die holt keiner mehr ... 99,9999999999999%ig!!! Da lasse ich mich gerne drauf festnageln.

Im Wochendeinsatz für den SC Haßbergen:

Grilltheke – Bärbel und Dirk Wallert

Bierzapfe nach Abpfiff – I. Herren

Platzkasse – Annette Menzel und Udo Rumann

Stadionsprecher – Meinereiner

Verkauf Kiosk + Vereinsheim – Manuela Ubben und Rita Bendig

Der SC Haßbergen sagt vielen Dank für den Einsatz und bedankt darüber hinaus bei allen Helfern, Fans und Unterstützer!!!

Nur der SCH!!!

   

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